Rente 2017 / 2016 und Rentenversicherung 2017 / 2016


Rentenrechner 2017 / 2016 der Rentenversicherung 2017 / 2016 zur Bestimmung der Rentenerhöhung 2017 / 2016





ANZEIGEN

Wer heute von der Rente 2017 / 2016 spricht, meint in erster Linie die Altersvorsorge. Für jeden Arbeitnehmer gilt eine sogenannte Rentenpflicht. Da die Rentenpflicht Selbständige 2017 / 2016 genauso wie Arbeitnehmer vor der Altersarmut schützen kann. Der Beitrag Rentenversicherung 2017 / 2016 ist gesetzlich festgelegt oder erfolgt freiwillig. Nur wenige Umstände gelten heute noch als Ausnahmeregelung ohne einen Beitragssatz Rentenversicherung 2017 / 2016 und eine Rentenpflicht Selbständige 2017 / 2016.

Die monatliche Rentenzahlung, das sind also die lebenslangen Geldbeträge, die ein Arbeitnehmer oder Selbständiger aus den Renten- bzw. den Pensionskassen bezieht. Aber auch der Selbständige 2017 / 2016 oder Arbeitnehmer, der mehrfach abgesichert ist, eine zusätzliche Private Rentenversicherung 2017 / 2016 abgeschlossen hat oder von einer betrieblichen Altersvorsorge profitiert, darf sich über ein lebenslanges oder zeitlimitiertes Zubrot freuen.

Die drei Schichten der Rentenversicherung 2015

Alle drei Bereiche der Altersvorsorge sollen dem Versicherten helfen, seinen bisher gewohnten Lebensstandard möglichst auch im Alter beizubehalten. Noch über viele Jahre hinweg wird voraussichtlich der Anteil der älteren Menschen gegenüber den Menschen, die sich im Berufsleben befinden, steigen. Und gemäß dem Generationenvertrag sind es die Berufstätigen, die nachfolgende Generation, die den Ruhestand ihrer Eltern bezahlen müssen.

Ein Versicherter, der die im SGB festgelegte Regelaltersgrenze erreicht und eine Wartezeit von fünf Jahren absolviert hat, besitzt Anspruch auf Altersrente aus der Gesetzlichen Rentenversicherung 2017 / 2016. In den Verträgen der Privaten Rentenversicherung 2017 / 2016 sind ebenfalls ein Renteneintrittsalter und eine Anzahl von Beiträgen vereinbart, die bis dahin geleistet werden müssen. Ihren Niederschlag finden die Beitragszahlungen in den Rentenpunkten. Die meisten Rentenrechner 2017 / 2016 im Internet benötigen die Eingabe der bis jetzt erreichten Rentenpunkte 2017 / 2016.

Angerechnet werden im Allgemeinen neben den Jahren der Berufstätigkeit auch die Kindererziehung, der Wehr- und Ersatzdienst, die Pflegezeiten für Angehörige und Zeiten der Krankheit, in denen Krankengeld bezogen wurde. Seit wenigen Jahren gehört auch die Arbeitslosigkeit zu den Zeiten, die von der Gesetzlichen Rentenversicherung 2017 / 2016 akzeptiert werden und für die es Rentenpunkte 2017 / 2016 gibt. Mit Hilfe der Rentenrechner 2017 / 2016, die auf den Homepages der Versicherer zu finden sind, kann die zukünftige Rente 2017 / 2016 ganz einfach und schnell berechnet werden.

Die Rentenhöhe 2017 / 2016 richtet sich nach dem Beitragssatz Rentenversicherung 2017 / 2016, die der Versicherte bzw. sein Arbeitgeber jeweils eingezahlt haben. Ebenso entscheidend sind die Anzahl der Jahre, in denen der Versicherte in die Rentenkasse eingezahlt hat. Daneben beeinflussen weitere Zugangsfaktoren wie das Renteneintrittsalter, die Rentenart und der aktuelle Wert der Altersversorgung mit über die Höhe der monatlichen Zahlungen.

Die Rentenversicherung 2017 / 2016

Auch im Ruhestand sichern unterschiedliche Rentenarten der Versicherungsträger das finanzielle Überleben ab. In den meisten Fällen handelt es sich um eine lebenslange Rentenzahlung. Manchmal jedoch – besonders in der Privaten Rentenversicherung 2017 / 2016 – wird eine vertragliche Laufzeit vereinbart, die mindestens zehn Jahre beträgt. Der Beitrag Rentenversicherung 2017 / 2016 wird in der Gesetzlichen Rentenkasse in vielen Fällen sowohl vom Arbeitgeber als auch vom Arbeitnehmer getragen. Freiwillig Versicherte zahlen den Beitrag selbst.

In die Private Rentenkasse zahlt der Arbeitnehmer bzw. Selbständige 2017 / 2016 aus der eigenen Tasche. Vielleicht kann der Versicherungsnehmer dabei von Vermögenswirksamen Leistungen oder Staatlichen Fördergeldern für seine Altersvorsorge profitieren. Steuerlich abzugsfähig, wie sich mit den Rentensteuerrechnern im Internet schnell berechnen lässt, und bedingt pfändungssicher sind die Beiträge zur Rentenversicherung 2017 / 2016 als Altersvorsorge in bestimmten Grenzen immer.

  • 

Das Rentenalter

Mit einem bestimmten Alter erwirbt ein Versicherungszahler die Anwartschaft auf eine Altersversorgung ohne weitere Gegenleistungen. Dieses Renteneintrittsalter wird in Abständen gesetzlich festgelegt. Dabei gibt es jedoch auch Ausnahmen, die es einigen Antragstellern erlauben, vorzeitig in den Ruhestand zu gehen. Andere Versicherungszahler dagegen arbeiten auch über das offizielle Renteneintrittsalter hinaus. So kann jeder Versicherte individuell Einfluss auf seine Rentenhöhe 2017 / 2016 nehmen.

Die meisten Berufstätigen treten heute zwischen dem 62. und dem 65. Lebensjahr in den Ruhestand. Ein Alter von 65 Jahren galt in den letzten Jahren als offizielles Renteneintrittsalter. Bereits seit 2012 steigt dieses Eintrittsalter nun sukzessive an. Wer 1964 geboren wurde, erreicht damit erst nach seinem 67. Geburtstag die Altersrente.

Erfolgt die Inanspruchnahme der Gesetzlichen Altersvorsorge vor dem Rentenalter, verringern sich die monatlichen Zahlungen um 0,3 Prozent für jeden vorgezogenen Monat. Wird der Antrag erst danach gestellt, erhöht sie sich um 0,5 Prozent für jeden weiteren Monat.

Das bisherige Rentensystem als Teil des Sozialsystems unseres Landes kann seiner Rolle immer weniger gerecht werden. Unsere Gesellschaft wird älter. Ein höheres Gesundheitsbewusstsein und eine bessere medizinische Versorgung sind dafür die ausschlaggebenden Faktoren. Die Jüngeren können es finanziell nicht mehr schaffen, den ständigen Zuwachs für die Gesetzliche Rente 2017 / 2016 auszugleichen. Deshalb soll das zukünftige Renteneintrittsalter mit 67 Jahren innergesellschaftlich für Erleichterung sorgen.

Die jährliche Rentenanpassung 2017 / 2016


ANZEIGEN

Der aktuelle Rentenwert 2017 / 2016 ist abhängig von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und damit auch von einer möglichen Inflation. Löhne und Gehälter werden in Abständen immer wieder einmal angepasst. Und so folgt auch die Altersvorsorge den allgemeinen Lebens- bzw. Unterhaltskosten. Jedes Jahr nahezu pünktlich zum 1. Juli beschließt der Deutsche Bundestag die jährliche Anpassung der Rentenzahlungen.

Ausgehend von der Entwicklung des Bruttolohnes im Vorjahr wird auch der Rentenwert 2017 / 2016 neu berechnet. Nicht in jedem Jahr erfolgte eine allgemeine Rentenerhöhung 2017 / 2016 durch den Gesetzgeber. Manchmal erhalten die Rentenempfänger einen finanziellen Ausgleich, beispielsweise für gestiegene Lebensmittelpreise. Eine Rentenerhöhung 2017 / 2016 oder ein finanzieller Ausgleich für bestimmte Bevölkerungsgruppen gibt der Versicherungsträger für die Gesetzliche Rentenkasse als Anpassungsmaßnahme in Prozent an. Die Rentenmitteilung 2017 / 2016 an die Zahlungsempfänger und Versicherten erfolgt über einen Rentenbescheid. Die Rentenmitteilung 2017 / 2016 beinhaltet aber auch den aktuellen Stand der Gesetzlichen Rente 2017 / 2016 sowie die voraussichtliche Höhe bei Renteneintritt.

Die monatlichen Zahlungen aus der betrieblichen Altersversorgung werden ebenfalls nach bestimmten Regeln angepasst. Kürzungs- oder Dämpfungsfaktoren vermindern trotz laufender Rentenangleichungen den Wert der Basisrente immer mehr. 2005 noch mit 70 Prozent beziffert, bewegt er sich aktuell auf 67 Prozent zu. Bis 2030 soll er, Prognosen zufolge, etwa 52 Prozent betragen. Begründet wird diese indirekte Rentenkürzung mit dem veränderten Verhältnis zwischen Berufstätigen und Rentnern. Eine negative Rentenanpassung 2017 / 2016 ist jedoch per Gesetz verboten, selbst bei rückläufigen Löhnen und Gehältern.

Rentendynamik 2015

Diese jährliche Anpassung der Rentenzahlungen wird innerhalb der Gesetzlichen Rentenkassen auch mit dem Begriff “Dynamisierung” versehen. In privaten Versicherungen findet sich die Rentendynamik ebenfalls im Kleingedruckten. Mit einer solchen Rentenerhöhung 2017 / 2016 soll eine mögliche Inflation ausgeglichen werden. Wird dieser Begriff nicht verwendet, so versteckt er sich manchmal unter der Wortklausel “Garantierte Rentensteigerung”.

Diese Art der Rentendynamik erfolgt mit Hilfe eines bestimmten Faktors oder einem Wert, der eine Bedarfsänderung widerspiegelt. Eine damit automatische Rentenanpassung 2017 / 2016 vereinfacht die flexible Gestaltung über die gesamte Laufzeit, da sie nicht ständig neu zwischen den Vertragsparteien vereinbart werden muss. Die gesamte, sich laufend ändernde Summe liegt bei steuerlichen Berechnungen zugrunde. In der Gesetzlichen Altersversorgung sind Steuerfreigrenzen fixiert und beziehen sich auf den Rentenwert 2017 / 2016 zum Zeitpunkt des Renteneintrittsalters.

Rentenartfaktor für die Gesetzliche Rente 2017 / 2016

Der Rentenartfaktor 2017 / 2016 bestimmt in der Rentenformel 2017 / 2016 das Sicherungsziel bei der Rentenhöhe 2017 / 2016. Das Sicherungsziel ist die monatliche Versorgungshöhe, die durch die jeweilige Rentenart gewährleistet werden soll. Je nach Rentenart sind das angestrebte Sicherungsziel und der damit verbundene Rentenartfaktor 2017 / 2016 gesetzlich unterschiedlich hoch festgelegt. So haben Altersrenten, Erziehungsrenten und Renten wegen voller Erwerbsminderung mit 1,0 den höchsten Rentenartfaktor, weil sie den ausfallenden Lohn möglichst vollständig ersetzen sollen. Andere Rentenarten, wie bspw. die Rente 2017 / 2016 wegen teilweiser Erwerbsminderung oder Hinterbliebenenrenten, werden entsprechend dem geringeren Sicherungsziel mit einem niedrigeren Rentenartfaktor 2017 / 2016 berechnet.

Rentenfaktor 2017 / 2016 für die Private Rentenversicherung 2017 / 2016

Versicherungen für die Gesetzliche Rente 2017 / 2016 und für die Private Rente 2017 / 2016 müssen ihren Beitragszahlern die spätere Rentenhöhe 2017 / 2016 in einem gewissen Sinn garantieren. Das ist insofern schwierig, da auch der Garantiezins vom Bundesfinanzministerium festgelegt wird. Etwas Spielraum besitzen die Rentenversicherer daher nur in der Höhe der Kosten, die von den Einzahlungen abgezogen werden. Dieser Faktor fließt in die Berechnung der späteren Rentenzahlung als variable Größe für die Kosten mit ein, die dem Versicherer im Rahmen des Vertrages entstehen.

Der Rentenfaktor 2017 / 2016 in der privaten Altersversorgung als Maßstab für die spätere Rentenhöhe 2017 / 2016 betrifft ausschließlich fondsgebundene Rentenversicherungen. Dabei kann es sich auch um eine Riester-Rente 2017 / 2016 oder eine Rürup-Rente 2017 / 2016 handeln. Nur in diesem Segment der Privaten Rentenkassen kann die spätere garantierte Rentenzahlung nicht genau beziffert werden. Beispielsweise gibt der Rentenfaktor 2017 / 2016 an, wie viel ein Versicherungsnehmer für 10.000 EUR Fondsvolumen zu Beginn der Auszahlung erhalten wird. Fix oder veränderbar formuliert, ist dieser Faktor dann in den Vertragsbedingungen enthalten.

Der Rentenfreibetrag 2017 / 2016

Neben dem aktuellen Grundfreibetrag von 8.354 EUR für Alleinstehende und 16.708 EUR für Verheiratete gilt für Rentner ein bestimmter Rente Grundfreibetrag 2017 / 2016. Bis zu diesem Betrag zahlt ein Rentner keine Einkommensteuer. Der Rentenfreibetrag 2017 / 2016 ist abhängig von der vollen Jahresbruttorente des Jahres nach dem Renteneintritt und beträgt 50 Prozent davon. Auch in Zukunft bleibt dieser Rentenfreibetrag 2017 / 2016 unverändert. Steigt die Rente 2017 / 2016 durch die nächste Rentensteigerung, erhöht sich auch der Betrag, auf den der Rentner Einkommensteuer abführen muss.

Statistisch gesehen sind etwa 70 Prozent aller Haushalte, die erstmals von der Altersvorsorge leben, heute noch steuerfrei. In den kommenden Jahren steigt jedoch der Prozentsatz des steuerpflichtigen Anteils an der Rentenzahlung um jeweils zwei Prozent für alle Neurentner. Im Jahr 2020 wird der steuerpflichtige Anteil bei 80 Prozent liegen, und 2040 wird die Altersvorsorge, auch die Riester-Rente 2017 / 2016 und die Rürup-Rente 2017 / 2016, dann von Beginn an voll versteuert werden müssen. Online kann man das mit einem Rentensteuerrechner schnell ermitteln.


  • 

    Übersicht Sozialversicherungswerte 2016

    Sie möchten die kostenlose Übersicht zu den Sozialversicherungswerten 2016 runterladen?

    Wir senden Ihnen diesen gerne per E-Mail zu!

    In der Übersicht erhalten Sie die aktuellen Werte u.a. zur Beitragsbemessungsgrenze, zum aktuellen Rentenwert und zur Kranken- und Pflegeversicherung.


Rente Hinzuverdienst 2017 / 2016

Der Rente Hinzuverdienst wie Mieten, Pachten, Arbeitseinkünfte, private Renten und Einkommen aus Kapitalanlagen werden auch im Rentenalter normal versteuert. Handelt es sich bei dem Rentenzuverdienst 2017 / 2016 nur um einen Minijob, dann werden darauf keine Steuern erhoben. Wenn der Rentenzuverdienst 2017 / 2016 allerdings ein Teilzeitjob ist, dann zieht die Lohnbuchhaltung ganz normal die Lohnsteuer sowie die Kranken- und Pflegeversicherung, den Solidaritätsbeitrag und die Kirchensteuer ab.

Dagegen kann ein Rentner – wie jeder Berufstätige auch – eine Reihe von Ausgaben steuerlich dagegen setzen. Dazu gehören die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung und weitere Versicherungen wie die Haftpflicht- und die Unfallversicherung. Die Kosten für Arztbesuche und Medikamente, Krankheits-, Pflege- und Beerdigungskosten ebenfalls abgesetzt werden. Die Werbungskosten dürfen beispielsweise den Gewerkschaftsbeitrag, Zinsen für Kredite und Beratungskosten beinhalten.

Keine Steuererklärung wird fällig, wenn die Einkünfte, auch mit dem Rente 2017 / 2016 Hinzuverdienst unter dem Rente 2017 / 2016 Grundfreibetrag liegen. Dieser wird vom Gesetzgeber jährlich angepasst und beträgt 2014 für Ledige 8.354 EUR und 16.708 EUR für Verheiratete. Da die Basisrente jedoch nur zu 50 Prozent derzeit besteuert wird, muss ein Rentner erst dann eine Steuererklärung abgeben, wenn der jährliche Rentenbetrag 15.500 EUR übersteigt.





SERVICE: Versicherungsvergleich